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Meine Arbeit

In meiner Arbeit fokussiere ich mich auf die Menschen, die mit traumatisierten Menschen und speziell mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen arbeiten, leben & sind. Als "helfende" Personen ist es wichtig, dass wir Wissen über Trauma haben und gleichzeitig uns selbst so gut kennen und regulieren können, dass wir überhaupt für andere da sein können und nicht selbst hilflos und angespannt sind. 

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Das biete ich an

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Online Kurse

Meine Kurse sind für alle Menschen,, die Lust haben, sich mit verschiedenen Themen der Traumapädagogik zu beschäftigen. Mein Ziel ist es traumapädagogisches Wissen für so viele Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Die Kurse haben eine begrenzte TN Anzahl, damit wir uns austauschen können, du dich wohlfühlen kannst und ihr auch Erfahrungen/ Fragen teilen könnt. Wichtig: Die Teilnahme an den Kursen setzt voraus, dass du Verantwortung für dich übernehmen kannst und weißt, wo du dir Hilfe holen kannst, falls dich Themen triggern. Die Kurse ersetzen keine Therapie. 

2

(online) Fortbildungen für Träger/ Institutionen/ Vereine

In den Fortbildungen ist es mein Ziel traumapädagogisches Wissen zu vermitteln und eine traumpädagogische Haltung erfahrbar zu machen und zu schauen, wie diese in ihrer Arbeit  Platz finden kann. Neben einer Basis Fortbildung können wir uns individuelle Themenschwerpunkte zuvor in einem Gespräch ausmachen. Mir ist es wichtig, dass die Inhalte speziell auf Sie und ihre Einrichtung angepasst sind. 

3

1:1 Begleitungen

Du fühlst dich alleine mit den Herausforderungen des pädagogischen Alltags? Du hast Fragen zu bestimmten Situationen, Kindern und Jugendlichen? Dir fällt es schwer gute Gründe zu finden? In einer 1:1 Begleitung, habe ich Zeit dir individuelle Impulse zu geben, gemeinsam hinzuschauen und dich darin zu unterstützen selbstwirksam und ent-spannt den Herausforderungen des pädagogischen Alltags zu begegnen.  Hinweis: Das ist keine Supervision oder Therapie. Sollte es notwendig sein, werde ich dich an Kolleg*innen verweisen.  Ich freue mich auf deine E- Mail. 

Ich arbeite...

Baum-Muster
Image by Mikhail Tyrsyna

...traumapädagogisch 

Trauma macht  hilflos, ohnmächtig, erzeugt Extremstress, Anspannung und Kontrollverlust. Auch beim Helfer*innensystem.  Traumapädagogisches Handeln wirkt dem entgegen und stabilisiert. Traumapädagigik hat das Ziel aus der Anspannung in die Ent-spannung zu kommen, aus Angst wieder ins Vertrauen, aus dem Kontrollverlust wieder ein Gefühl von Kontrolle über den eigenen Körper, die eigenen Gefühle & Gedanken zu bekommen, Hilfe zuzulassen und Selbstwirksamkeit zu erfahren. 

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...körperorientiert 

"Trauma ist eine normale Reaktion auf ein unnormales Ereignis"

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Trauma ist immer körperlich. Traumareaktionen bildet man sich nicht ein, sondern sind ein natürlicher Schutzmechanismus des Körpers. Traumatische Erfahrungen und Gefühle speichern sich im Körper, auch wenn Menschen kognitiv (momentan) keinen Zugriff darauf haben. Deswegen baue ich in meiner Arbeit immer wieder körperorientierte Übungen ein. 

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Steine ausbalancieren
Steine ausbalancieren

...ressourcenorientiert 

Ressourcen helfen uns und den Menschen, mit denen wir arbeiten oder leben das Leben trotz der ganzen Herausforderungen zu gestalten.  Es gibt das Schlimme, aber es gibt auch das Schöne. Die Traumapädagogik macht sich zur Aufgabe Ressourcen aufzudecken und zu aktivieren. Denn letzendlich sind sie eh schon da.  Ich gehe davon aus, dass Jede*r Expert*in für sich selbst ist. Mein Fokus liegt dabei auf den Stärken und dem, was schon da ist- 

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